Tennis-Weltelite bei den BMW Open - ZFOS-Ärzte zum 10. Mal dabei

Inoffiziell wird das Münchner Tennisturnier als das härteste Sandplatz-Turnier der Welt gehandelt. Grund hierfür sind die Wetterkapriolen, die von Temperaturen weit über 20 Grad bis hin zu winterlichen Meßzahlen nahe des Gefrierpunkts reichen. Schneeschauer verlangten nicht nur den 75 Spielern alles ab, sondern ließen auch die Zuschauerzahlen und den Stimmungspegel sinken.
Unter der Leitung von Dr. Tim Kinateder betreut das ZFOS-Team mit Dr. Christian Wimmer und Dr. Georg Öttl das Turnier im 10. Jahr – entstanden aus der Freundschaft sowie der gemeinsamen Davis-Cup-Zeit mit Turnierdirektor Patrik Kühnen. Im Bild das bewährte Team bei den BMW Open in München Iphitos: die ATP Physiotherapeuten Timo Kalbantner aus Stuttgart links und Yannick Lamprecht aus Hamburg rechts mit Dr. Georg Öttl.
Für den Vorjahressieger Sascha Zverev lief es dieses Mal nicht optimal, er schied relativ früh aus dem Turnier aus – gegen den späteren Überraschungssieger Christian Gavin aus Chile. Doch seinen Aufenthalt in München nutzt Zverev nicht ausschließlich, um die gelbe Filzkugel über den Center-Court zu schlagen, sondern er sucht das ZFOS auf, um seine medizinischen Check-ups hier durchführen zu lassen.

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